Standards neu gedacht
Frisch interpretierte Ohrwürmer des Jazz bleiben Teil des Repertoires – aber ohne Staubschicht. Das Quartett nimmt bekannte Themen ernst, aber nicht steif.
Das Blue Groove Quartet verbindet Jazz-Tradition mit moderner Energie: Standards, Eigenkompositionen, Funk, Hip-Hop und Fusion - umgesetzt mit Saxofon, Klavier, Bass und Schlagzeug.
Das Blue Groove Quartet aus dem Raum Mannheim verbindet die klassische Besetzung aus Saxofon, Klavier, Bass und Schlagzeug mit einem modernen, groovigen Sound. Bekannte Standards treffen auf Eigenkompositionen, Hip-Hop-Grooves auf Fusion, verschiedenste Einflüsse auf harmonisches Zusammenspiel.
Frisch interpretierte Ohrwürmer des Jazz bleiben Teil des Repertoires – aber ohne Staubschicht. Das Quartett nimmt bekannte Themen ernst, aber nicht steif.
Inspiriert von globalen Einflüssen, Funk, Hip-Hop und Fusion, erreichen wir mit unseren Kompositionen unseren unverwechselbaren Sound.
Jazz, Funk, Eigenes, mal ruhig, mal mit Druck, aber immer gefühlvoll.
Estelle Dupont (*2005) ist eine aufstrebende Tenorsaxophonistin in der deutschen Jazzszene. Sie begann ihre Karriere in Baden-Württemberg, wo sie mit 14 Jahren im Rahmen der Jazz Juniors BW gefördert wurde und mit 16 Jahren zum Landesjugendjazzorchester aufstieg.
Bis 2025 war sie Teil des Orchesters, mit dem unter anderem zwei CDs aufgenommen und eine Tour nach Indien unternommen wurde. 2022–2023 war Dupont Jungstudentin an der Hochschule für Musik Mannheim bei Prof. Stefan Karl Schmid. Seit 2024 studiert sie Jazz-Saxophon im Bachelor an der Hochschule für Musik Nürnberg in der Saxophonklasse von Prof. Klaus Graf.
2025 bestand sie das Vorspiel für die aktuelle Besetzung des Bundes Jazz Orchesters, mit dem sie seitdem deutschlandweit unterwegs ist. Ihr Fokus liegt auf Bigbandmusik, sodass sie sich bereits in professionellen Bigbands wie dem Groove Legend Orchestra, der Thilo Wolf Bigband oder dem Sunday Night Orchestra präsentieren durfte.
Außerdem ist sie in kleineren Besetzungen zu hören, darunter das Saxophonquintett „Pentaphone Project“, die Funkbands „Jazzify“ und „FUNKgeraet“, das Jazzquartett „Kalle Quartett“ sowie verschiedene Projektbands. Auftritte führten sie unter anderem ins Bix Stuttgart, Ella & Louis Mannheim, Jazzpoint Wangen, die Hemingway Lounge Karlsruhe und das Jazzstudio Nürnberg.
Thomas Fritzler spielte seit seiner Jugend als Schlagzeuger und Pianist in Sinfonieorchestern, Blasorchestern, Jazz-, Rock- und Pop-Bands, solistisch oder kammermusikalisch.
Nach dem Abitur besuchte er die Berufsfachschule für Musik Dinkelsbühl und absolvierte eine Ausbildung zum Ensemble- und Chorleiter mit Hauptfach Perkussion, die er mit Auszeichnung abschloss.
Seit 2022 studiert Thomas Fritzler an der Hochschule für Musik Detmold in den Studiengängen Freischaffender Musiker und Instrumentalpädagogik.
Der 2000 im badischen Schwetzingen geborene Bassist und Pianist Paul Dupont begann seine ersten musikalischen Schritte 2005 am Klavier. Mit 13 Jahren wurde der Bass als neues Hauptinstrument aufgenommen. Schnell entwickelte sich neben dem bereits stark vertretenen Interesse für Funk und Soul, unter anderem durch Bassunterricht bei Philipp Rehm, das Interesse in Richtung Jazz.
Bei verschiedenen Jazz-Workshops lernte er früh Mitmusiker wie Moritz Langmeier, Malte Wiest und Lukas Wögler kennen, aus denen die Band „Tenor Madness“ entstand, welche Pauls musikalische Entwicklung durch Konzerte in ganz Süddeutschland stark bestimmte.
Parallel dazu gründete er mit seinem Schulfreund Adrian Gallet das Blue Groove Quartet, dessen Programm hauptsächlich aus Eigenkompositionen besteht, die sich im Genre des Fusion-Jazz bewegen und von Paul selbst als „Arabic-HipHop-Fusion-Groovemusic-Funk-Jazz“ bezeichnet werden.
Ebenfalls lernte er auf Workshops den Baden-Badener Schlagzeuger Konstantin Kölmel kennen, welcher ihn bei der Gründung des Konstantin Kölmel Quartetts neben Jakob Bänsch an der Trompete und Justin Zitt am Klavier am Bass engagierte. Gemeinsam arbeitete das Quartett unter anderem mit dem Kölner Trompeter Menzel Mutzke zusammen.
2016 wurde er vom Posaunisten Heiko Raubach und dem Bassisten Jens Kreft als Organist in die Disco-Formation „Urban Dance Machine“ aufgenommen. 2020 stieg Paul Dupont als Bassist und Keyboarder bei der Speyrer Prog-Metal-Band „Alternative Ways“ ein. Seit 2021 ist er festes Mitglied der Partyband „The JamRays“ rund um Sänger Jeremy Riley, welche Konzerte in ganz Europa spielt.
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